Im Gegensatz zu anderen Großkatzen wie Löwen, Tigern, Leoparden und Jaguaren brüllen Geparden nicht. Stattdessen knurren sie, wenn sie Angst haben, und geben Geräusche von sich, die eher einem hohen Zwitschern oder einem Blubbern ähneln.
Geparden bellen auch, um miteinander zu kommunizieren. Das Besondere an Geparden ist, dass sie sowohl beim Einatmen als auch beim Ausatmen schnurren können.
Viele Kinder
Eine Gepardenmutter kümmert sich in der Regel um zwei bis acht Junge pro Wurf. Doch die Jungen werden oft von anderen Raubtieren gejagt, und viele überleben das erste Jahr nicht.
Schwanz wie ein Ruder
Der Gepard hat einen langen, starken und flachen Schwanz. Dieser Schwanz funktioniert wie ein Ruder auf einem Boot. Der Gepard nutzt ihn zum Lenken und Halten des Gleichgewichts beim schnellen Laufen.
Spezielle Stollenfüße
Der Gepard hat Krallen, die sich nicht vollständig einziehen lassen, ähnlich wie die Krallen eines Hundes. Diese Krallen funktionieren wie die Stollen eines Fußballschuhs und geben dem Geparden beim Laufen guten Halt. Die meisten Katzen haben weiche Pfotenballen, die des Geparden hingegen sind hart, wie das Gummi eines Reifens. Das hilft ihm, beim schnellen Laufen Halt am Boden zu finden.
Rissspuren
Wie Footballspieler haben auch Geparden einen integrierten Sonnenschutz um die Augen. Die „Tränenflecke“ der Geparden verlaufen von den Augenwinkeln bis zu den Mundwinkeln. Diese Flecken schützen die Geparden bei der Jagd tagsüber vor der Sonne, genau wie die schwarzen Flecken, die Footballspieler unter ihren Augen hinterlassen. Sie helfen dem Geparden außerdem, konzentriert zu bleiben und seine Beute bei der Jagd anzuvisieren.
Gefleckte Haut
Das Fell des Geparden hat durchgehend schwarze Flecken, und auch seine Haut weist dieselben Flecken auf! Das schwarze Fell wächst aus den schwarzen Flecken auf seiner Haut.
Nicht nur ein lustiger Haarschnitt
Gepardenjunge haben langes, hohes Haar, den sogenannten Mantel, der von ihrem Hals bis zur Schwanzwurzel reicht.
Der Mantel lässt ein Gepardenjunges wie einen Honigdachs aussehen und hilft ihm, im hohen Gras zu verschmelzen. Dies schützt es vor Gefahren wie Löwen und Hyänen.
Einzigartig unter Katzen
Der Gepard hat einen langen, starken, flachen Schwanz. Dieser Schwanz funktioniert wie ein Ruder auf einem Boot. Er hilft dem Geparden beim Lenken und beim Halten des Gleichgewichts, wenn er sehr schnell rennt.
Das Lieblingsessen eines Geparden
Geparden sind Fleischfresser und ernähren sich hauptsächlich von kleinen Antilopen wie Springböcken, Steinböckchen, Thomsongazellen und Duckern. Sie jagen ihre Beute und beißen ihr dann in die Kehle, um ihr die Luftzufuhr zu unterbrechen und sie zu töten.
Die Abbildungen auf dieser Seite wurden bereitgestellt von Tess Sheehey